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Fusion Festival 2021

Liebe Fusionist:innen

ein Sommer, wie wir ihn bisher nicht kannten und wie er vor einem halben Jahr unvorstellbar schien, neigt sich dem Ende zu. Die Pandemie mit ihren zum Teil extrem krassen Einschränkungen im Leben vieler Menschen läuft weiter und ein Ende ist noch nicht wirklich in Sicht.

Ihr alle macht euch - genauso wie wir - Gedanken, ob es im kommenden Jahr wieder Festivals geben wird und unter welchen Bedingungen wir dann zusammenkommen und gemeinsam feiern können.

Die Spatzen pfeifen es schon seit Wochen von den Dächern - jetzt ist es offiziell. Wir haben eine lang diskutierte Entscheidung getroffen, in der Hoffnung, dass wir damit das Festival auch in Corona-Zeiten realisieren können.

WIR HABEN ENTSCHIEDEN, DAS FUSION-FESTIVAL IM KOMMENDEN JAHR IN SEINER GRÖßE ZU HALBIEREN UND AUF ZWEI HINTEREINANDER LIEGENDE WOCHENENDEN ZU VERTEILEN.

EIN FESTIVAL, gesplittet in ZWEI GÄSTETEAMS, verteilt auf ZWEI WOCHENENDEN!

Ein Sommer ohne Festivals und ohne Feiern war für uns alle hart zu ertragen, aber durchaus mal auszuhalten.
Offensichtlich haben das aber nicht alle so gut verkraftet wie wir, oder sind schon vor Längerem irgendwo falsch abgebogen.

In unserem Absagetext im April haben wir geschrieben:

... Wir schauen protestlos zu, wie das Diktat von Corona die Demokratie mit unseren Freiheiten und Rechten in die Knie zwingt… Es ist höchste Zeit, einen offenen Diskurs zu führen, wie wir nicht nur unser Gesundheitswesen, sondern auch unsere Kultur, Bürgerrechte und unser Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben über diese Krise hinaus retten! ... Das was uns jetzt durch das Virus gerade genommen wird, werden wir, ohne dafür zu kämpfen, nicht einfach wieder bekommen. Wir dürfen daher nicht tatenlos abwarten, was am Ende übrig bleibt.“

Heute fragen wir uns, ob wir von einigen falsch verstanden wurden oder gar an einem Drehbuch für 'nen äußerst schrägen Film mitgeschrieben haben.

Als wir in den letzten Wochen erkennen mussten, wer hier gemeinsam mit wem auf der Straße demonstriert, wurde uns speiübel. Menschen, die uns seltsam bekannt vorkommen oder die wir mitunter vielleicht zu unserem Bekannten- oder Freundeskreis zählen, demonstrieren seit Monaten gemeinsam mit Coronaleugner:innen, Impfgegner:innen, völlig irren Verschwörungsfuzzies, Reichsbürger:innen und Nazis aller Couleur.

Da ging es großen Teilen der Demonstrierenden mitnichten um die Verteidigung von Grundrechten oder um ein berechtigtes Verlangen, gegen ungerechte Folgen von Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Das Nazipack und ihre Reichskriegsflaggen waren unübersehbar, aber niemand distanziert sich von den Rechten, alle scheinen sich im braun-bunten Protestmob pudelwohl zu fühlen.

Dass in dieser ziemlich unappetitlichen Melange auch so manche mitmarschieren, die auch schon auf der Fusion getanzt haben und ohne sich zu schämen eine Volksfront mit Nazis und anderen Vollidioten bilden und darüber hinaus diesem unsäglich dummen Verschwörungsgeschwurbel zumindest Gehör, womöglich auch noch Glauben schenken - das hat uns schockiert und sprachlos gemacht.

Euch müssen wir sagen, dass wir mit vielen, mit denen ihr gemeinsam demonstriert, explizit nicht auf der Fusion feiern wollen und ihr euch mal überlegen solltet, auf welcher Hochzeit ihr in Zukunft tanzen wollt.

Unsere alte Parole „der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ (Francis Picabia / U.Site 1996) bringt es auf den Punkt. Aber wenn bei euch schon das Scharnier klemmt, solltet ihr euch vielleicht mal mehr Fakten und weniger Dope reinziehen oder besser zu Hause bleiben und einfach das Internet ausschalten.

Wir wollen dies hier nicht weiter vertiefen und kehren zurück zum aktuellen Thema:

FUSION 2021 - Ein Festival, mit zwei Teams an zwei Wochenenden

Wir haben uns angesichts des noch nicht absehbaren Endes der Pandemie über die Perspektiven und Zukunftsaussichten des Fusion-Festivals und des Kulturkosmos viele Gedanken gemacht und viele Gespräche geführt.

Ausgangspunkt unserer Überlegungen:

Die Gefahr einer Ansteckung und/oder clustermäßigen Ausbreitung bei einem Festival wie der Fusion kann auch im kommenden Jahr nicht ausgeschlossen werden. Dies generiert zumindest bei Teilen von uns, unseren Crews und auch bei euch als Besucher:innen ein moralisches Dilemma. Können wir unter den gegebenen Umständen gemeinsam feiern? Wie können wir auf der Fusion Abstand halten? Wie viel Risiko sind wir bereit dafür einzugehen, dass das Festival stattfindet? Die Situation, die sich uns heute stellt, wird uns mindestens bis ins kommende Jahr begleiten. Sie spiegelt den Konflikt um die Fragen mehr Risiko vs. mehr Disziplin, mehr Freiheit vs. mehr Verantwortung und Solidarität…

Dieser Konflikt hat das Potenzial, sowohl unser Netzwerk, als auch unsere Besucher:innen zu spalten. Eine originäre Durchführung der Fusion mit über 70.000 Menschen könnte am Ende nicht nur uns oder euch unverantwortlich erscheinen, sondern auch von den Genehmigungsbehörden nicht zugelassen werden.

Niemand kann heute sagen, wie die Situation im kommenden Frühjahr sein wird. Unsere These setzt auch voraus, dass bis dahin noch kein Impfstoff für breite Bevölkerungsschichten zur Verfügung steht und die Pandemie weiter und/oder in Wellen fortschreitet.

Trotzdem wollen wir es möglich machen, in solch einer nach wie vor schwierigen Situation diesen einmaligen Ort mit Festival und Leben zu füllen, gemeinsam mit euch zu feiern und diesen kulturellen Freiraum zu verteidigen. Wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken, weil wir wissen, wie viele von euch genau wie wir die Fusion schmerzlich vermissen und sehnlichst hoffen, dass wir hier im kommenden Sommer wieder zusammen kommen. Bis dahin haben wir jedoch noch einen holprigen Weg vor uns.

Wir können davon ausgehen, dass wir mit zusätzlichen Auflagen konfrontiert sein werden und daher zu unserem Sicherheitskonzept ein aktuelles und realitätsbezogenes Hygienekonzept erstellen. Dies muss sich an dem im Frühjahr absehbaren Infektionsgeschehen orientieren.

Forderungen, mit denen wir rechnen müssen, könnten eine Maskenpflicht beinhalten, sowie aktuelle oder vor Ort Corona-Tests. Inwieweit es im nächsten Jahr sichere Schnelltests geben wird, bleibt abzuwarten. Von einer lückenlosen Erfassung aller Besucher:innen auf dem Festivalgelände müssen wir auf jeden Fall ausgehen.

Ob und unter welchen Auflagen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen im kommenden Jahr wieder zugelassen werden, ist noch nicht absehbar. Die Nutzung unserer geschlossenen Locations und Hangars bleibt somit vakant.

Abstand halten könnte nach wie vor das Gebot der Stunde sein. Wir wollen mit der Aufteilung auf jeweils 35.000 Tickets pro Wochenende allen Besucher:innen ermöglichen, sich auf dem Gelände und den vielen Outdoor-Floors so frei bewegen zu können, dass Abstand halten möglich ist. Ein Experiment mit noch vielen offenen Fragen, aber auch ein Zeitsprung der Besucher:innenzahl in das Jahr 2009. Das weckt Erinnerungen, die wir durchaus spannend finden.

Die Termine der gesplitteten Fusion liegen wie folgt:

FUSION 2021 Team RED:       

Do.–So./ 24. bis 27. Juni 2021

FUSION 2021 Team BLACK:

Do.–So./ 01. bis 04. Juli 2021

 

Dieses Konzept bedeutet:

  • Beide Festivaltermine werden möglichst so divers gestrickt, wie wir alle die Fusion kennen und lieben. Trotzdem müssen wir aufgrund der Halbierung der Anzahl der Besucher:innen das Programm jeweils um ca. 30% reduzieren. Dies wird vor allem die geschlossenen Hangars betreffen, bei gleichzeitiger Beibehaltung möglichst aller Veranstaltungsflächen im Freien. An beiden Wochenenden gibt es programmatisch leicht unterschiedliche Akzente.
  • Beide Festivaltermine werden wieder von fünf auf vier Veranstaltungstage zurück gefahren, das Programm startet wieder am Donnerstagnachmittag.
  • Wir nutzen die eingezäunten Flächen des Kulturkosmos und die Insel als Campingflächen. D.h. die Campingflächen reichen für alle und niemand muss auf dem Flugplatzgelände parken.
  • Die Zufahrt wird wie früher ausschließlich über die Kreisstraße erfolgen.

Wie wird das Programm für zwei Festivaltermine aussehen?

Alle Open Air Floors werden an beiden Wochenenden mit diversen Styles bespielt. Sofern möglich, werden wir den überwiegenden Teil des Band- und DJ Programms für beide Festivaltermine buchen. Es gibt Theater, Circus, Kino, Performance wie Mensch es kennt und mag und natürlich könnt ihr an beiden Wochenenden freaky Shit, schräges Zeug und außergewöhnliche Perlen entdecken.

Das Programm beider Wochenenden wird also weitgehend ähnlich sein, die leicht unterschiedlichen Schwerpunkte werden in etwa so aussehen:

Fusion   2021    Team   RED   (24. bis 27. Juni)  35.000 Tickets, Anreise ab Mittwoch, Einlass zum Festivalgelände Donnerstagvormittag.  Auf der Palapa Bühne werden mehr Bands spielen als am zweiten Wochenende. Der Trancefloor wird bis auf eine Sonntagsrutsche zum Ambient/Chillfloor. Das Content-Programm wird sich ebenfalls schwerpunktmäßig auf das erste Wochenende konzentrieren.

Es gibt keine Sonntags-Tickets, Sonntagnacht geht’s dem Ende zu, weil am Montag alle Gäste abreisen müssen, damit wir auf dem Gelände wieder klar Schiff machen können.

Fusion    2021    Team     BLACK   (01. bis 04. Juli)  35.000 Tickets, Anreise und Einlass ab Donnerstag 6 Uhr.  Erneut Programm in allen Facetten, diesmal mit full on Trancefloor und Afterhour von Sonntag auf Montag, dazu 5.000 Sonntagstickets. Auf der Palapa Bühne liegt der Schwerpunkt auf Comedy oder Circus und weniger auf Bands.

Dies ist ein grober Umriss, wie wir uns die Choreographie für eine geteilte Fusion vorstellen. Natürlich sind noch viele Fragen offen und wir können nicht alle jetzt beantworten.

Tickets

Die große Mehrheit Aller, die für dieses Jahr ein Fusion-Ticket ergattern konnten, hat dieses nicht storniert. Ihr habt uns damit einen Kleinkredit gegeben, der es uns ermöglicht hat weiter zu arbeiten und dieses ungeplante Fusion-freie Jahr zu überstehen. Vielen lieben Dank dafür! Dies hat uns aber auch den entscheidenden Anstoß gegeben, das Festival auf zwei Wochenenden zu splitten. Die Option, die Fusion einmal auf die Hälfte zu schrumpfen, hätte bedeutet, dass wir einen großen Teil von euch per Losverfahren wieder hätten ausladen müssen. Ein für uns undenkbares Szenario.

Zwei Festivaltermine bedeuten, dass ihr euch entscheiden müsst, mit welchem Festivalteam, Rot oder Schwarz, ihr feiern wollt. Es wird nicht möglich sein, beide Festivaltermine zu besuchen.

Vorab müssen wir euch aber mitteilen, dass wir einen nicht unerheblichen Nachschlag zu dem bereits bezahlten Ticketpreis erheben müssen.

Durch die Splittung auf zwei Festivals steigen die Kosten erheblich. Das bedeutet unterm Strich die mindestens 1,6-fachen Kosten einer regulären Fusion. Die Zusatzkosten für den Infektionsschutz sind da noch nicht mitkalkuliert. Zudem muss dieser Nachschlag unsere laufenden Kosten des ungeplanten und nicht abgesicherten Fusion-freien Jahres 2020 deckeln.

Wir haben lang hin und her gerechnet und sind zu dem Schluss gekommen, dass zu dem bereits bezahlten Ticketpreis von 130,- € ein Aufpreis von 75,- € fällig werden wird, damit wir diese gesplittete Fusion finanzieren können.

Der Ticketpreis 2021 steigt somit auf 220,- €  (inkl. 10,- € Müllpfand und 5,- € Bearbeitungs- und Ticketingkosten).

Wenn ihr angesichts dieses Nachschlags oder aus anderen Gründen euer Ticket nicht halten wollt oder könnt, dann müsst ihr es bis Mitte November in eurem Ticket-Account stornieren und bekommt den Ticketpreis inkl. Müllgebühr, sowie die Bearbeitungs- und Ticketingkosten zurückerstattet. Die vor Jahren eingeführte Stornierungsgebühr von € 10,- können und wollen wir in diesem Fall nicht einfordern. Wir würden uns aber freuen, wenn ihr diese Stornogebühr für den Kulturkosmos und unser Netzwerk spendet.

Apropos Spenden: Wir wollen noch mal klar sagen, dass unseren ganzen kulturellen Strukturen das Wasser bis zum Halse steht. Auch in unserem Netzwerk sind viele Gruppen dringend auf Spenden angewiesen, um die kommenden Monate überleben zu können. Die Politik ist unfähig zu handeln und die bisher aufgelegten Förderprogramme für Kultur sind zu wenig, zu bürokratisch und kommen oft nicht bei denen an, die gerettet werden sollen. Eine kulturpolitische Wertschätzung von subkulturellen Räumen ist in der Politik nicht ansatzweise groß genug, um die Kultur und insbesondere unsere Subkultur in dieser Krise überlebensfähig zu halten.

Auf das Spendenkonto der Kulturkosmos Stiftung können daher unabhängig der Stornogeschichte alle spenden, die unser Netzwerk finanziell unterstützen wollen.

Kulturkosmos Stiftung gGmbH

IBAN: DE36 4306 0967 1116 6858 01

 

Wie geht es nun für alle, die ein Ticket haben, weiter?

Vom 1. bis 14. November 2020 müssen alle Ticketholder:innen in ihrem Ticketaccount die Auswahl treffen, ob sie den Aufschlag von 75,- € auf den Ticketpreis bezahlen möchten oder ob sie ihr Ticket stornieren wollen.
Der Ticketpreis 2021 liegt somit bei 220,- € (inklusive Steuern, Müllpfand, Bearbeitung und Ticketingkosten).

Im gleichen Zuge müsst ihr in eurem Account auswählen, welches der beiden Festivalwochenenden ihr besuchen möchtet. Jede:r kann nur jeweils einen der beiden Festivaltermine besuchen! Klärt daher rechtzeitig mit euren Freund:innen und/oder eurer Clique, ob ihr gemeinsam im Team ROT oder im Team SCHWARZ feiern wollt. Wer bis einschließlich 14. November 2020 den Aufschlag zum Ticketpreis nicht bestätigt und nicht überweist, wird leider automatisch storniert und bekommt den Ticketpreis zurück überwiesen. Solltet ihr keine Auswahl für ein Wochenende treffen, werden wir euch, je nach Situation, einem der beiden Teams zuteilen.

Wer das Festival durch Mitarbeit supporten will, kann sich im gleichen Zeitraum als Fusion Supporter:in bewerben und gegebenenfalls durch ehrenamtliche Mitarbeit an einem der Fusion Festivals 2021 teilnehmen. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Supporter Website https://kulturkosmos.org/supporter#/ .

 

Ticketing 2021

Alle stornierten Tickets wandern in die Ticket-Lotterie 2021 und werden unter allen verlost, die sich vom 1. bis 14. Dezember 2020 für diese Lotterie registrieren. Wer zu den Ticketholder:innen 2020 gehört, kann sich nicht erneut für die Lotterie 2021 registrieren. Wer schummelt und versucht Tickets für beide Festivalwochenenden zu ergattern oder sich mehrfach anmeldet und so die Gewinnchancen erhöhen will, wird kommentarlos disqualifiziert.

Seit Jahren sind die Fusiontickets personalisiert, um u.a. dem Schwarzmarkt dicke Steine in den Weg zu legen. Pandemiezeiten machen es notwendig, dass die Tickets auch für die Nachverfolgung von Infektionsgeschehen personalisiert sein müssen.

Die Ergebnisse der Verlosung geben wir euch in euren Ticket-Accounts bekannt.

Stornierungen und Ticketbörse 2021

Jedes bezahlte Ticket aus 2020 und 2021 kann bis 31.03.2021 über den Ticketaccount storniert werden. Ab dem 1. April 2021 ist eine Stornierung nicht mehr möglich. Danach wird es erstmalig auf unserer Webseite eine Ticketbörse geben. Dort können alle Ticketbesitzer:innen ab dem 1.Mai, bis zum Wochenende vor dem jeweiligen Festival, ihre Tickets handeln - also verkaufen, kaufen, um-personalisieren oder, wenn‘s passt, auch das Wochenende/Team tauschen. Die Börse wird von uns kontrolliert, damit alles korrekt abläuft.

Wir werden 2021 erstmals keine Fusiontickets per Post verschicken. Alle Tickets wird es als E-Ticket oder zum Ausdrucken geben. Die schönen, bereits gedruckten hard paper-Tickets aus diesem Jahr, werdet ihr 2021 als Andenken und als Müllpfandmarke beim Einlass zum Festival bekommen.

Fusion 2021: mit zwei Teams an zwei Wochenenden heißt unser erklärtes Ziel!

Auch wenn es heute noch nicht verbrieft und abgemacht ist, ob die Rakete im kommenden Sommer tatsächlich steigen wird, sind wir recht zuversichtlich, schauen nach vorne und planen jetzt mit voller Kraft für zwei Festivalwochenenden. Uns allen ist klar, dass es nicht noch so einen kulturbefreiten Sommer geben darf. Wir arbeiten mit viel Elan und Fantasie an einem tragfähigen Fusion-Konzept, welches auch in Corona-Zeiten sowohl beim Thema Infektionsschutz, als auch in Sachen Spaßfaktor machbar ist. Dafür sind wir auf die Zusammenarbeit von vielen vernünftigen Menschen angewiesen. Nur mit vereinten Kräften werden wir in solchen Zeiten ein Festival zusammen feiern können.

Auf dem Kulturkosmosgelände gab es, trotz Festivalfrei, den ganzen Sommer keinen Stillstand. Hier liefen die Vorbereitungen für die kommenden Festivals kontinuierlich weiter. Zwischen 20 und 50 Menschen werkeln hier seit Monaten an der Infrastruktur, den Floors und neuen Projekten. Auf unserer Webseite findet ihr erste Impressionen zu den aktuellen Sommerbaustellen und dem Kulturkosmosgelände in Coronazeiten.

Wie ihr sehen könnt arbeiten wir fleißig daran, mit euch allen gemeinsam nächstes Jahr in Lärz die Rakete steigen lassen und feiern zu können.