Theater

bOa with a.melodie and Gil Delindro

„ devolution “ Kollaboration der Tanzgruppe bOa und den Musikern a.melodie und Gil Delindro „devolution“ ist eine Kollaboration der Tanzcompany bOa und den Musikern a.melodie und Gil Delindro. Sounds werden ausschließlich aus Wasser, Steinen und Pflanzen erzeugt, wobei eine spezielle Installation ebenfalls den Tänzer die Möglichkeit gibt mit ihren Bewegungen Geräusche zu erzeugen. Der Tanz kann somit für das Publikum nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar interpretiert werden kann. In „devolution“ leben Tanz und Musik in einer symbiotischen Einheit und stellen die Relation zwischen Mensch und Natur dar.

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Carsten Tabel "Stuck on Earth"

Am 12.6. 2016 starb der Schauspieler Michu Meszaros im kalifornischen Hawthorne. Kaum namentlich bekannt wurde er doch unsterblich, denn vier Jahre lang spielte Meszaros den Außerirdischen Alf vom Planeten Melmac, der die amerikanische Familie Tanner in den Wahnsinn trieb und von ihrer oberflächlichen Liebe zur Normalität erlöste. Meszaros Tod wird zum Anlass genommen das Phänomen Alf noch einmal genauer zu betrachten. Alf, der Held unserer Kindheit, der Anarchist, gefangen im kleinbürgerlichen Eigenheim, der vielleicht prägender und identitätsstiftender war, als wir uns eingestehen wollen. Die Lecture and Music Performance „Stuck on Earth“ untersucht in 30 Minuten den Symbolgehalt des Alfschen Handlungsspektrums und seine Qualitäten als Performer. In einer Folge von Spoken Word, Videoeinspielungen und Liedern wird der Einfluss, den Alf auf unser Leben hatte, auf humorvolle Weise untersucht. Die phänomenologische Betrachtung des zotteligen Wesens führt darüber hinaus zu der Frage, ob Comedy nicht die relevanteste, zeitgenössische und vielversprechenste Kunstform ist, die es versteht, sich gegen die Erstarrung zu wehren, der die Themen nicht ausgehen, die sich voraussetzungslos an Privatpersonen und nicht an Experten und Systeme richtet.

Cie Humains Gauches - La Meute

"La Meute" sind vier entfesselte Clowns, die in einer zwei- bis dreistündigen Stampede der Straße trotzen, mit ihrem Publikum in Kontakt treten, die Stadt aufbrechen und, ja, durchdrehen. Zwischen Party, Wahnsinn, Mord, Picknick, Überfall, Aperitif und Abführmittel verleitet Dich diese Nichtperformance zum Feiern. Oder vielleicht doch nicht?

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Cie. Presque Siamoises - D’ébauche

Sie beschäftigen sich wieder mit sich. Das ist nicht so leicht. Vielleicht zum letzten Mal. Sie sind ansonsten randvoll: mit Manien, Erinnerungen, Erwartungen und – Voilà – hier kommt ihre Festordnung: Körper an Körper, Fuß an Fuß, Hand an Hand, Kopf an Kopf. Kommt und schaut selbst!

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examples to follow! zur nachahmung empfohlen!

HammsterDamm - Psychogramme einer Revolution

Eine Collage zur Französischen Revolution mit Texten von Georg Büchner und Heiner Müller In „Psychogramme einer Revolution“ wird die Auseinandersetzung zwischen Georges Danton und Maximilian Robespierre mit den Texten von Georg Büchner und Heiner Müller zur Diskussion von grundsätzlichen lebensphilosophischen Prinzipien gebracht. In einer rot ausgeschlagenen Kastenbühne agiert der Spieler mit seinen vier Puppen Robespierre, Danton, Antoine Saint-Just und Camille Desmoulins, springt von Figur zu Figur, von Rolle zu Rolle und liefert extreme Fallstudien von politischen Menschen, die Macht über Macht haben und sich so oder so dazu verhalten. Er selbst ist der gehetzte Revolutionär, der zwischen den unterschiedlichen Auffassungen umherirrt,bis zum blutigen Ende. Die Bühne: Palais Royal, Bordellzimmer, Sarg, verwandelt sich zum Ende in den Revolutionsplatz, die Figuren werden guillotiniert, der Spieler stülpt sich die französische Marianne-Puppeals deutsche Michel-Mütze über den Kopf. Das Spiel wird unterstützt durch Diaprojektionen, surreale Szenen mit Theatrum-Mundi-Figuren und durch die treibende, vehemente Musik der Berliner Band ORNAMENT UND VERBRECHEN. Die Inszenierung entstand als Studentenarbeit aus einem Szenenstudium zur historischen Figur Danton im 2. Studienjahr des Studiums im Fachbereich Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee im Jahr 1988 und kam am 29.6.1989 zur Premiere. Durch die zeitliche Parallelität mit den politischen Ereignissen in der DDR 1989/90 erhielt die Inszenierung eine zusätzliche Brisanz und erlebte spannungsgeladene Aufführungen im Theater 89, im Kammertheater Neubrandenburg, in der Friedenskirche Jena und im 3. Stock der Volksbühne.

HAUL

HAUL Dumm klickt gut! Ein therapeutischer Tanztheaterabend von Tim Gerhards. Mit: Janine Claßen, Mariko Koh und Denis Fischer. Choreografie und Projektleitung: Tim Gerhards. VA-Management: Johanna Melinkat. Texte: Peer Gahmert. Haul [hɔːl], der; aus dem Englischen Beute, Fang. Der H. bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch den krankhaften Einkaufsrausch. Häufige Symptome sind die Zurschaustellung der Shoppingbeute auf Videoportalen wie Youtube sowie das besinnungslose, stundenlange Verbringen in einschlägigen Kaufhäusern. Firmen wie Primark, H&M, Rossmann versprechen uns, dass man auch mit äußerst wenig Geld am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Man muss nur Gedanken wie „Wer produziert meine Jacke und kann derjenige von seiner Arbeit leben?“ oder „Traurig, das mit der eingestürzten Klamottenfabrik in Bangladesch“ ausblenden. Denn wer viel einkauft, kann auch viel erzählen. Und da kommt das Youtube-Phänomen „Haul“ins Spiel – Noch ist es der breiten Öffentlichkeit unbekannt, vor allem Menschen über 26 Jahren haben davon noch nie etwas gehört. Dies ist der Punkt, an dem Künstler sich dieses Themas annehmen müssen, um selbstlos die Gesellschaft auf eines der dringendsten Probleme unseres Nachwuchses hinzuweisen: Wie kann ich mit meinem eigenen Konsum Geld verdienen? Reicht es, wenn ich mir für 30 Euro meine Taschen bei Primark vollmache und hinterher über Werbung auf Youtube den nächsten Einkauf finanziere? Oder muss ich tatsächlich etwas lernen und arbeiten gehen? Kontakt: post@timgerhards.de // 0163-6021084 // www.timgerhards.de

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High Rise Rubber

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Impermanence Dance Theatre

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Improvisionäre

Die Improvisionäre sind die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt. Seid dabei wenn in rund 90 Minuten nach euren Ideen ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird. Ob Siece Fiction, Shakespeare, oder Film Noir, die Improvisionäre spielen, was ihr wollt!

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Jaap Slagman & Adrian Schvarzstein - Butlers

Die Schönen und Super-Reichen haben ihn wieder: Den Butler. Er verwaltet traditionell Esszimmer, Weinkeller und die Speisekammer. Er serviert Mahlzeiten, empfängt Gäste und organisiert den Tagesablauf seiner Herrschaft. Etwas abzulehnen schickt sich für einen Butler nicht. Für seine Arbeit ist Diskretion, Belastbarkeit, Geduld und viel Feingefühl notwendig. Der distinguierte Butler ist schließlich die Visitenkarte eines gehobenen Haushalts! Für euch haben wir zwei eingestellt. Ihre Umgangsformen sind ausgezeichnet! Jeder Gast ist für sie eine neue Herausforderung. Sie sind selbstverständlich Allroundtalente und lesen euch jeden Wunsch von den Lippen ab. Kein Auftrag ist ihnen zu schwer, sie machen das Unmögliche möglich. Denn sie sind es gewohnt, dem anspruchsvollen Gast einen angenehmen Aufenthalt zu garantieren.

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KollektivArtesMobiles

KollektivArtesMobiles- LaBodega LaBodega ist eine Einladung zur Bewusstmachung des eignen Ichs in Relation zu Raum, Zeit, Bewegung und zwischenmenschlicher Begegnung. Täuschung und Ahung, Verborgenes und Überraschendes finden sich zusammen an einem Ort zwischen Realität und Fiktion. Bachstelzen: Do- So Performance: 14:00- 18:00 Audiovisuelle Installation: 18:00- 24:00

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La Fura dels Baus

Gegründet 1979 (!) als anarchistisches Straßentheater haben La Fura in den letzten 35 Jahren riesige Spektakel auf die Beine gestellt, unzählige Preise gewonnen und auch die ganz großen Bühnen der Welt bespielt. Sie sind bekannt geworden für ihre spektakuläre Akrobatik, die sie mit Musik und Pyrotechnik untermalen. Ihre provokanten Inszenierungen waren auch immer mal gut für den einen oder anderen Skandal. Und gleich mehrere Staatsanwälte dieser Welt haben sich in den letzten drei Jahrzehnten mit der Frage beschäftigt: »Ist das noch Kunst?«. La Fura dels Baus sind allerdings vielseitig, sie können Skandal-Inszenierungen genau so wie Familien-kompatible Operninterpretationen. Auf der Fusion präsentieren sie „Essence“, eine Essence aus Szenen ihrer Stücke aus den 80igern. Es könnte dreckig werden. Und laut. Mit Sicherheit ist das Stück nichts für Menschen mit schwachen Nerven oder auch nur feiner ziselierten Geschmäckern. »Krass« muss nicht immer heißen »besser«. Aber wer auf exzentrisches steht, der wird hier auf jeden Fall bedient.

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Les Trucs x Der letzte Mann

F.W. Murnaus Ausnahmewerk des Kinos der Weimarer Republik trifft auf futuristische Pop-Performance. Fernab von verstaubten, musikalischen Plattitüden begleiten Les Trucs mit Klavier, Stimme und Synthesizerelektronik Emil Jannings auf seinem Weg vom geachteten Hotelportier zum Toilettenmann. Ein seltsamer Spass.

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Lords of Lightning

Die Lords of Lightning schleudern sich riesige Blitze entgegen, die knisternd und fauchend das Gegenüber finden. Ein Starkstrom-Duell entsteht… Blitze, sie sind das Feuer der Moderne, faszinierend und gefährlich, sensationell und ehrfurchtseinflößend zugleich. Sie zu steuern und zu nutzen, ist bis heute eine Utopie geblieben. 1891 erfand Nikola Tesla die Tesla Spule, das Herzstück dieser Performance. Er bewies damit, dass die drahtlose Energieübertragung durch die Luft, auch über große Distanzen, möglich ist und träumte von einer weltweiten, kostenlosen Energieversorgung aller Menschen. Heute, 125 Jahre später, sind wir immer noch weit davon entfernt. Aber schaurige Performances mit seinen Spulen funktionieren noch genauso wie früher: Faszination und Unbehagen sind garantiert.

Manufaktor: Fürchten!

Pierre ist der Sohn eines Tischlers und etwas komisch. Während sein Bruder in einer Kfz Werkstatt arbeitet, ist er noch orientierungslos. Dann beschließt er das Gruseln zu lernen, denn alle sagen immer es gruselt mir, aber ihm gruselt es nicht. Von seinem Vater daraufhin verstoßen, macht Pierre sich auf die Suche nach dem Fürchten und begegnet dabei Yoda, einem Gangster-Rap König, einem Knochenbalett und weiteren Grusel- Schock-Gestalten. Doch Pierre gruselt sich immer noch nicht. Erst als Prinzessin und Tauchmeisterin Lea erscheint, erschreckt er sich zum ersten Mal und wird erwachsen. Die zwei Puppenspieler Frida und Gildas verstehen sich zunächst nicht. Sie müssen aber zusammenarbeiten, um dieses Märchen auf die Bühne zu bringen. Trotz zahlreicher Konflikte und Ängste finden sie am Ende einen Weg diese Geschichte zu erzählen. Die Geschichte über Pierre und seine Suche wird zu ihrer eigenen. Inszinatorischer.

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"Meine Damen und Herren"

Die famose Theatertruppe aus der Hansestadt präsentiert ihr neuestes Werk "Eine lange Strecke ist zu weit für mich". Mit Flux und Dada geht die mobile Installation ins Gefecht, den Alltag zu transformieren. "Verwandlung braucht keine großen Räume, kein großes Getöse, keine lange Strecke - und wirft ihr Auge auf Dich."

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Pony Tyler - Goldsprint & Massenkaraoke

Wenn FahrradschrauberInnen durch die größten Hits aller Zeiten zu Power Rangern transformieren, dann ist Pony Tyler wieder unter euch. Das partyzipierende Publikum darf dann ganz freiwillig auf der DIY Goldsprintanlage 250 Meter ohne Wiederstand absolvieren - für gratis Puddingbeine und einen Lollie für alle. Und frei nach dem Prinzip "Das ist doch hier ein Wunschkonzert", gibt es dann auch noch Massenkaraoke mit Megafonen. Absichtlich eingebaute technische Pannen sollen den DIY-Charakter künstlich verstärken und während einer Runde Stagediving wird Jannes Zander zum rosa Einhornpony.

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Settlelight

Weirdfolk? Acoustic Movement? Folkadelic? Mit eingängigen Melodien und verspielten Arrangements bastelt das Kollektiv aus Hamburg an kleinen Songperlen filigraner Energie. Bodenlose Melancholie trifft auf radikale Aufbruchsfantasien. Im Zwischenfall spalten sich die Geister und fliegen hinter den Mond. Noch ein Stockwerk höher. Dort wohnt Settlelight. Ganz normal.

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Theatre du pain

Das Tamtam der Leidenschaften Das neue Programm des Bremen/Wuppertaler theatre du pain ist eine furiose Mischung aus NeuDada, Barocktheater, philosophischem Kabarett und Rock’n’Roll-Show. Wer sie zum ersten Male sieht, diese preisgekrönten, seit über 30 Jahren über deutschsprachige Bühnen marodierenden Herren in Schlips und Kragen, wird einen anderen Blick auf die Wirklichkeit bekommen. Die, die sie bereits kennen und lieben, werden staunen, weil alles so ist, wie man es nicht erwartet hat und doch ganz anders. Pollkläsener, Suchner und König geben drei ergraute Erben eines ehrwürdigen Frankfurter Bankhauses. Endlich mal ein Rahmen, in dem sie ihre Seriosität voll ausspielen können. Hobbymäßig jedoch überfallen sie nach Dienstschluss maskiert die Filialen ihres eigenen Unternehmens. Die akkurat geplanten Beutezüge, die ihre fest verschweißten Lebensgleise auf genussvolle Weise erbeben lassen, gefährden alsbald das Unternehmen. Insbesondere dann, als die schöne Ethnologiestudentin Penelope sie zufällig dabei beobachtet, entlarvt und ein subtiles Cohen-Brüderhaftes-Erpressungsspiel abzieht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. So weit zum Plot, der natürlich tdp-like keiner sein wird. Halten wir es weiter besser mit David Lynch und fragen, ob es Penelope wirklich gibt. Geht es gar um Freudsche Todessehnsüchte? Um die, unserem ökonomischen System innewohnenden, zerstörerischen Krabbel- und Triebkräfte? Etwa um die Lebenserfahrungen des Homo Sapiens, der seine Widersprüche nie und nimmer übereinander kriegt? Nach dem Motto: „Wenn die Zusammenhänge unübersichtlich werden, sollte man aufhören, sie Zusammenhänge zu nennen“ untersuchen die tdpisten den modernen Vernunftbegriff, irrige Glücksvorstellungen, Denkmuster- und Gewohnheiten. Und das kann niemand so radikal-unterhaltsam und nachwirkend denkwürdig wie dieses Trio. Die Darsteller Mateng Pollkläsener Gründungsmitglied. Schauspieler und Musiker. Wolfgang Suchner Wuppertaler Schauspieler, Regisseur und Musiker. Hans König Gründungsmitglied. Regisseur, Autor, Schauspieler, Komponist und Musiker

The Great Joy Leslie

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Tromleorkestret

Tromleorkestret spielen auf einer selbstgebastelten Drehorgel. Diese ist jedoch vom Leierkasten ungefähr so weit weg wie der Mars vom Jupiter. Es handelt sich vielmehr um eine Hochleistungs-Cello-Xylophon-Drum-Maschine mit integrierter Horn- und Telefonfunktion, Samplertechnologie und serienmäßig eingebauter Feuerspeivorrichtung. Unerwähnt bleiben darf auch nicht die Kuckucksuhrfunktion und die synchron gesteuerte Bühnenschwenkeinrichtung. BÄM!

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WAL Kompanie: GESTRANDET

Kompanie Wal GESTRANDET Physical Theatre GESTRANDET. Ein Zusammenspiel von Theater, Tanz, Performance und Musik. Szenische Bilder die mit Ironie, Tiefe, Absurdität und Provokation gefärbt sind. Ein Surrealistischer Wirbel. Im Zentrum von GESTRANDET steht der Mensch, das Tier und das Tier im Mensch. Wir nutzen die Mitmenschen und unsere Umwelt um persönliche Ziele zu erreichen. Aber wo hört der Nutzen auf und wo fängt der Missbrauch an? Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Der Mensch den wir beobachten, ist Teil einer Gesellschaft mit beinahe unbegrenzten Möglichkeiten, er kann sich an allem bedienen. Jeden Tag werden neue künstliche Bedürfnisse geschaffen, welche über die natürlichen Notwendigkeiten hinausragen. Wir Menschen werden konstant von Informationen überflutet. RIchtig zu deuten und zu handeln, scheint zunehmend erschwert. Wir sind unwissend. Wir konsumieren im Überfluss, verlieren darin unsere wahren Bedürfnisse. Eine Leere entsteht. Im Hier und Jetzt. Von wo kommen wir und wo gehen wir hin? Wie kann der Mensch sich selbst wieder in der Welt, so wie sie ist, wahrnehmen und den entwichenen Inhalt wieder finden? «Die Menschen brauchen ein Sinn für Geschichte, wie die Zugvögel ein Sinn für die Orientierung»

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